Freitag, 18. Oktober 2019
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Einige Informationen zur Biographie

Vassula Rydén ist Griechin, in Ägypthen geboren und gehört der griechisch-orthodoxen Kirche an. Gott näherte sich ihr 1985, während sie in Bangladesh lebte, auf eine besondere Weise um sie als Sein Werkzeug zu gebrauchen und ihr Seine Botschaften für die ganze Menschheit anzuvertrauen. Es ist wahrhaftig ein Erinnerer an Sein Wort. In diesen Botschaften für unsere Zeiten ruft uns Gott zu Reue, Versöhnung, Frieden und Einheit auf.

Zu Beginn dieser Intervention Gottes war sie völlig konfus und fürchtete sich davor, getäuscht zu werden. Diese Unsicherheit war in der Tat ihr grösstes Kreuz, denn sie hatte nie zuvor in ihrem Leben davon gehört, dass Gott Sich wirklich an Leute wendet und ihnen Sein Wort weitergibt für unseren Zeiten. Deshalb fürchtete sie sich und versuchte ihr Erlebnis zu verdrängen, bekämpfen. Jedoch, satt dass diese Erlebnisse weniger wurden, näherte sich Gott ihr sogar noch intensiver. Als diese göttliche Kommunikation voranschritt zeigte sich ein deutlich erkennbare Veränderung, da Vassula im Glauben, in der Kenntnis und Liebe zu Gott wuchs. Ihr Bedürfnis sich bekräftigen zu lassen sank. Sie fühlte sich in dieser ungewöhnlichen Rolle wohler, was wiederum zu tieferen Aussagen von ihrem göttlichen Besucher führte.

Der Hauptbeweggrund in allem ist die göttliche Liebe Jesu, die in bräutlichen Begriffen, charakteristisch für die mystische Sprache, ausgedrückt wird und sich als Herrlichkeit, ein Ausgießen der unaussprechlichen Liebe Christi manifestiert. Die Tatsache, dass Vassula, die niemals Katechismus-Unterricht, geschweige denn eine theologische Ausbildung erhalten hat, fähig ist, über so tiefe spirituelle Dinge zu schreiben, ohne auch nur einen Fehler zu machen, ist an sich schon eine machtvolle Bestätigung der Echtheit dieser Botschaften, die Gott uns im Wahren Leben in Gott schenkt.

Seit 1988 ist Vassula zu Vorträgen in 60 Ländern eingeladen worden und hat über 800 Treffen abgehalten. Vassula erhält bei all dem absolut keine persönliche Vergütung, kein Honorar und erzielt keinen Gewinn aus ihren Bemühungen. Bis jetzt wurden die Bücher in über 40 Sprachen übersetzt. Sie sind in solch einer klaren und direkten Sprache geschrieben, dass Leser jeden Alters sie verstehen können. Gleichzeitig ist ihr Inhalt so reichhaltig und tief, dass glänzende Theologen dazu inspiriert wurden, Bücher über die Spiritualität der Botschaften zu schreiben. Gott selbst gab diesen göttlichen Botschaften den Titel "Das wahre Leben in Gott". Überall, wo sie eingeladen ist, ob in Asien, in Nord- und Lateinamerika, Australien, Afrika oder Europa, wird sie von Massen von Menschen jeglichen Alters aus allen möglichen sozialen Schichten und Milieus, sowohl von Christen als auch Nicht-Christen, willkommen geheissen. Unter denen, die kommen, um ihr Zeugnis zu hören, sind nicht nur Laien zu finden, sondern auch deren spirituelle Führer sondern auch Amtsträger. Auch andere Religionen, wie die Israelitischen Juden und buddhistische Mönche aus Hiroshima und Bangladesh luden sie zu sich ein um ihr Zeugnis zu geben. Die Besucherzahlen ihrer Treffen in den Philippinen erreichte bis zu 400’000 Leute und in einigen Ländern befinden sich unter den Zuhörern Muslime, Hindus, Buddhisten und Juden.

Sie wurde 3 Mal eingeladen, vor dem Ökumenischen Rat der Kirchen in Genf über die Einheit zu sprechen und einmal in Iasi, Rumänien an einem Treffen, welches den Titel: "Einheit und Erneuerung, Beratung und christliche Spiritualität für unsere Zeit". In den Jahren 1998 und 2001 lud eine Abteilung der Vereinten Nationen in New York, die sich auf der Basis des Weltfriedens besonders um das Einvernehmen zwischen Juden und Palästinensern bemüht, Vassula zu einem Vortrag ein. Sie sollte die Worte des Herrn in diesen Botschaften wiederholen, die Er an uns richtet, um Frieden in der Welt zu erreichen. Im Jahre 2001 wurde sie zusammen mit anderen Rednern vom Internationalen Birgitten-Zentrum von Farfa (Italien) eingeladen, um über Ökumene und Spiritualität zu sprechen.

Seit Mai 2002 wurde Vassula zu interreligiösen Treffen eingeladen, um ihr Zeugnis zu geben. Das erste dieser Treffen fand in Dhaka statt, wobei die Erföffnungsrede von einem muslimischen Imam gehalten wurde.

Nachher lud sie der Erzbischof von Taipei Joseph Ti-Kann ein eine Rede vor Nicht-Christen zu halten. Vassula’s Vorträge über Versöhnung und Einheit wurden unter Nicht-Christen bekannt und geschätzt. Im Febuar 2003 wurde sie vom Ehrwürdigen Suddhananda in sein Kloster in Dhaka eingeladen, um sie mit dem goldenen Friedenspreis für ihre Bemühungen den Frieden in der Welt zu verbreiten zu ehren. Sie wurde von den buddhistischen Möchen für diesen Friedenspreis als hervorragende Persönlichkeit, in Anerkennung ihres großen Beitrags und ihrer Bestrebungen nominiert, interreligiöse Eintracht zu begründen und den Weltfrieden unter allen Völkern und Glaubensrichtungen zu fördern. Die Feier wurde von Rev. Michael Rozario, Erzbischof der katholischen Kirche in Dhaka abgehalten. Unter anderem waren der Sekretär des apostolischen Nuntios in Dhaka, wie auch muslimische Professoren aus verschiedenen Regionen von Bangladesch und viele Vertreter der vier größeren Religionen (Christen, Muslime, Buddhisten und Hindus) anwesend.

In der Bibel steht, dass der Glaube ohne gute Werke tot ist. Die Früchte vom Wahren Leben in Gott sind nicht nur die Bekehrung der Herzen, sondern auch die guten Werke die die WLIG-Leser ins Leben gerufen haben. Nachdem Vassula unsere Liebe Frau in einer Vision erlebt hatte, wurde sie durch Sie gebeten, die Armen zu nähren da nur geistige Nahrung für sie nicht ausreichend sind.

Seither wurden viele Häuser, die Beth Myriam (Mariens Haus) genannt werden eröffnet und werden von den Freunden vom Wahren Leben in Gott betrieben um den Bedürftigen Nahrung zu geben. Diese Häuser beherbergen immer mehr auch Schulen für die armen Kinder. Davon gibt es jetzt weltweit viele – in Ägypten, Bangladesch, dem Heiligen Land, viele auf den Philippinen, Venezuela und in Brasilien. Ein Weisenhaus gibt es in Kenya und ein buddhistisches Weisenhaus mit 600 Kindern in Dhaka wird unterstützt.

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