Samstag, 18. November 2017
Kontakt |  Sitemap |  Suche
Hauptseite » F.A.Q. (Fragen. Antworten. Quintessenzen) » Reaktion der orthodoxen Kirche
Die Falschaussage:„Vassula ist exkommuniziert“ wurde endlich entlarvt
März 2011 wurde auf einer Internetseite, die sich irreführenderweise www.infovassula.ch nennt, seitens der Autorin, Maria Laura Pio Cafaro eine Nachricht über Vassulas angebliche Exkommunikation publiziert.

Die falsche Behauptung wurde zudem auch weitläufig veröffentlicht
und übertragen, besonders von kirchennahen Medien, wodurch Ehre und Ruf von Vassula Rydén und der Stiftung für Das Wahre Leben in Gott angefochten wurden.

Maria Laura Pio Cafaro hat nun infolge eines gerichtlichen Verfahrens vor dem belgischen Zivilgericht folgende Rücknahme und Entschuldigung herausgegeben:

FORMELLE RÜCKNAHME:
Das Dokument des Patriarchates ist kein Beschluss über eine Exkommunikation Frau Rydéns.

 

Zwischen dem 24. März und dem 14. April 2011 veröffentlichte diese Internetseite eine Mitteilung, wie sie von verschiedenen orthodoxen Seiten publiziert worden war, und behauptete, das Dokument des Ökumenischen Patriarchates von Konstantinopel vom 16. März 2011 sei eine formelle Exkommunikation von Frau Rydén. Diese Darstellung hat sich als falsch erwiesen. Erst am 14. April 2011 wurde ich mir kanonischer Argumente bewusst, die diese Interpretation in Frage stellten, da das Dokument nicht das Ergebnis einer für die formelle Exkommunikation nötigen kanonischen Prozedur zu sein schien. Daher habe ich den Artikel sofort berichtigt. Ich habe diesen Fehler sehr bereut, da es meine Absicht ist, stets korrekte Informationen zu geben.

Maria Laura Pio – 27. Februar 2012.

Diese Rücknahme und Entschuldigung wurde auf Verlangen zugestanden wegen der schwerwiegenden Schädigung des Rufes und der Integrität von Vassula Rydén und der Stiftung für Das Wahre Leben in Gott durch diese verleumderischen und unwahren Behauptungen, die von Maria Laura Pio Cafaro und auch anderen Personen publiziert wurden, die ebenfalls ihre Leser und ihr Publikum auf die gleiche Weise irregeführt haben. Zu diesem Personenkreis gehören:

- Mgr. Denis Lecompte, Nationaler Koordinator von „Pastorale, Nouvelles Croyances et Dérives sectaires“ Frankreich, (Pastorale, Neuartige Glaubensrichtungen und irreführende Sektierer.)
- Pater François-Marie Dermine, Italien, in seinem Programm: Carismatici, sensitivi e medium’ in ‚Radio Maria Weltweit’.
- Herr Roland Noé, Chef-Redakteur der Internetseite ‚Kath.net’ in Deutsch - Schwedische Zeitungen ’Kyrkans Tidning’ and ’Världen Idag’
- und andere Personen und Organisationen, von denen wir noch nichts wissen.

Die Aussagen von Mgr. Lecompte und Pater Francois-Marie Dermine wurden weitläufig in klerikalen Kreisen publiziert und weiterverbreitet, vor allem innerhalb der Römisch Katholischen Kirche bis hinauf zu den Nationalen Bischofskonferenzen.
Da sie ein weltweites Publikum so bitterlich irregeführt haben und im Verlauf dessen ihre eigene Glaubwürdigkeit beschädigt haben, sind alle diese Personen eingeladen, die Handlung von Maria Laura Pio Cafaro nachzuahmen und sich bei ihrem Publikum und ihren Lesern öffentlich zu
entschuldigen.

Vorliegende Klarstellung wird herausgegeben und publiziert seitens der Stiftung für Das Wahre Leben in Gott im Auftrag von Vassula Rydén.

STIFTUNG FÜR DAS WAHRE LEBEN IN GOTT,

Genf, April 2012

Andere Artikel zu demselben Thema :
3. Ankündigung des Ökumenischen Patriarchats