Samstag, 18. November 2017
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Der Patriarch von Alexandrien und Ganz Afrika, Theodoros II., öffnete dem WLIG und Vassula die Tore

Der Patriarch von Alexandrien und Ganz Afrika, Theodoros II., öffnete im April 2008 die Tore des Patriarchats von Alexandrien in Ägypten mit einem Willkommensgruss und gab eine ergreifende Rede im Thron-Saal, um das WLIG und Vassula offiziell zu begrüssen. Hier folgt, was er zu ihnen sagte:

"Aus tiefstem Herzen, möchte ich Euch alle offiziell willkommen heissen, hier im Thron-Saal, in dem der Hl. Markus, der Apostel und Evangelist unser Begleiter ist. Heute Morgen empfing ich euch im Kloster vom Hl. Savvas, einem bescheidenen Kloster, welches im 4. Jahrhundert gegründet wurde. Heute begrüsse ich Euch offiziell hier, in unserem Patriarchat, dessen Geschichte eine Zeitspanne von 2000 Jahren durchlaufen hat, von der Zeit von Jesus Christus bis zur Gegenwart. Dadurch waren wir zum einen, ausser dem Apostel Paulus, in unserer Geschichte mit allen großen Aposteln verbunden, dessen Nachfolger die großen Väter der Kirche waren. Dieser geschichtliche Hintergrund bringt uns zur Gegenwart und, so könnt ihr all die Patriarchen sehen, die nach Alexandria berufen wurden – zu Eurer Linken und Rechten.

All das ist unser Erbe, die Zukunft liegt vor uns: für uns ist es das ganze Land Afrikas. Deshalb möchte ich Euch wissen lassen, dass ich, bevor ich die Stufen zum Thron des Hl. Markus bestieg, Missionar in Kamerun, dem Sudan, Gabun, Simbabwe, Mosambik, Malawi, Botsuana und Angola war. Daher kam ich als ein Missionar dazu, ganz Afrika kennenzulernen: Die Schwierigkeiten denen es gegenübersteht und das Problem der enormen Armut, jedoch – am allermeisten während meiner Reisen – treffe ich Leute, die auf der Suche sind – auf der Suche nach der Liebe Jesu. Deshalb, Vassula, war ich so sehr bewegt, als ihr alle vor ein paar Minuten zu Jesus Christus hin gesungen habt, da gingen meine Gedanken gleich zu all meinen afrikanischen Kindern, die ihre Hände auch dem Himmel entgegenstrecken und in tausenden von Sprachen Jesus besingen: die Liebe Christi, die wir so dringend brauchen. Ich plane in Kürze eine lange Reise nach Ghana zu machen, nachdem ich vor kurzem aus Madagaskar zurückgekehrt bin.

Und nun möchte ich Euch alle, besonders Dich, Vassula, aus der Tiefe meines Herzens begrüßen; wie ich heute Morgen in der Kirche sagte: Willkommen in Deinem Heimatland, willkommen in Deinem Geburtsland, und grüße all jene, die Dich begleiten. Wie man hier sagt, Vassula, „Jeder der aus den Wassern des Nils trinkt, vergisst dieses Land niemals.
"

Ich möchte auch den Bischof aus Indien begrüßen – willkommen in unserem Patriarchat, lieber Bruder. Ich möchte den Mönch willkommen heissen, Dich, Schwester, Dich, Pater und Dich, Pater aus der römisch-katholischen Kirche und Euch allen sagen, dass wir Euch mit viel Liebe empfangen: wir lieben Euch und wir stehen unter demselben Schutz und der Liebe unseres einzigartigen Herrn, Jesus Christus.

Ich möchte Dir für diese Gelegenheit die nächsten paar Tage zusammen zu sein danken, Vassula. An diesem Abend werden wir gemeinsam die Passion Unseres Herrn nachvollziehen. Morgen werden wir Sein Grabmal verehren und wir werden Seine Passion und Seine Auferstehung in unseren andächtig schlagenden Herzen erleben. Und dass diese Freude – und das ist mein Wunsch – dass die Freude der Auferstehung und das Licht mit uns sein möge, allezeit, alle Tage unseres Lebens. Im Namen von Jesus Christus ist es mein Wunsch Euch alle und Eure Familien zu segnen und bitte wisst, dass Alexandria und die Tore des Patriarchats allezeit für Euch offen sind. Ich danke Euch."

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