Sonntag, 19. November 2017
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Hauptseite » F.A.Q. (Fragen. Antworten. Quintessenzen) » Es braucht keine Botschaften
Es gibt nichts Neues in den Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ – alles kommt in der Bibel vor

Dieser Einwand gegen die Echtheit der „Das Wahre Leben in Gott“-Botschaften folgt der Antwort auf den letzten Einwand: „Wenn es nichts Neues in den „Das Wahre Leben in Gott“-Botschaften gibt und alles was da gesagt wird in der Bibel vorkommt, weshalb würde Gott uns mit diesen Botschaften stören? Er hat uns bereits alles was wir zu wissen brauchen durch die Bibel gesagt. Wenn wir wissen wollen, was Gott sagt, können wir dort einfach nachschlagen.“

Die Antwort auf diesen Einwand: Wenn wir alle die Bibel lesen würden, dann würde es wahrscheinlich wirklich nicht die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ brauchen.
Die meisten von uns aber lesen die Bibel nicht. So muss Gott einen anderen Weg finden, um uns erreichen und uns zurück auf Seinen Weg rufen zu können. Er tut dies durch seine Propheten und Mystiker, die jeder Generation zurufen, dass sie bereuen und zu Gott zurückkommen sollen und die Bibel lesen sollen.

Unsere Generation kann man mit einem Kind vergleichen, das von seinem Vater zu einem Picknick in der Nähe einer Klippe mitgenommen wird. Der Vater warnt das Kind, nicht in die Nähe der Klippe zu gehen. Und da gibt es auch viele Warnzeichen rundherum, die dem Kind sagen, dass es nicht in die Nähe der Klippe gehen soll. Das Kind jedoch missachtet die Warnung seines Vaters und die Warntafeln und wandert entlang der Klippe und ist in Gefahr die Klippe runterzustürzen. Würde ein liebender Vater, der dies sieht, zu sich sagen: „Nun – er hat alle nötigen Warnungen bekommen. Wenn er die Klippe runterstürzt, hätte er wachsamer sein sollen.“ - Natürlich würde der Vater das nicht tun; er würde wieder und immer wieder dem Kind zurufen und ihm sagen, er solle nicht töricht sein und von der Klippe weg kommen.
Und das ist es, was Gott durch die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ tut.

Mein Gott, ich habe irgendwo gelesen, dass der Grund, weshalb die Kirche nur zögernd Privatoffenbarungen annimmt, darin liegt, dass alles, was man wissen muss, sich bereits in der Heiligen Schrift befindet, so dass sie keine neuen Offenbarungen annehmen. Nicht neu als Thema, aber neu im Sinne von ausserhalb der Bibel, möchte ich sagen; da überkommt sie die Angst, und sie glauben, die neue oder Privat-Offenbarung könnte sie vom rechten Weg abbringen.
Vassula, wenn Ich sehe, wie Meine Schöpfung unweigerlich in die Falle Meines Feindes fällt, sollte Ich einfach dasitzen und zusehen, wie sie fallen, ohne zu Hilfe zu eilen? Erinnerst du dich, wie Ich einen Wassersüchtigen an einem Sabbat heilte? Was sagte Ich zu den Pharisäern?
Herr, ich muss in der Heiligen Schrift nachschlagen.
So geh und hole Mein Wort;
(Ich habe es getan und nachgeprüft. - Lukas 14, 1-6 )
Ja, Meine Tochter, Ich habe gefragt: "Ist es gegen das Gesetz, einen Menschen am Sabbat zu heilen, oder nicht?" - sie antworteten nicht. Ich sagte: "Wer von euch hier wird, wenn sein Sohn in einen Brunnen fällt oder sein Ochse, ihn nicht am Sabbat ohne zu zögern herausziehen?" Und bis auf den heutigen Tag können sie keine Antwort darauf geben; Heute stelle ich denjenigen, die sich dieser Offenbarung verschließen, folgende Frage : " Widerspricht es denn in eurem Zeitalter gegen Mein Gesetz, wenn Ich Meine Schöpfung heute durch die Werke Meiner Vorsehung vor dem Untergang bewahre?" Vassula, Ich bin Jesus, und Jesus bedeutet Retter;