Sonntag, 19. November 2017
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Die 4 möglichen Ursprünge der Botschaften

Jeder der die Echtheit der Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ leugnet oder sie bezweifelt, muss sich der Frage stellen: Woher, kommen dann diese Botschaften? Es gibt nur vier Möglichkeiten:

(1) Vassula Rydén hat sich die Botschaften selbst ausgedacht und gibt sie dann weiter als Botschaften von Gott.

(2) Vassula Rydén ist geisteskrank und die Botschaften sind ein Produkt ihrer verrückten Wahnvorstellungen.

(3) Die Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott” kommen vom Teufel, oder einem ebenbürtigen „bösen Geist“

(4) Die Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott” sind genau das, was sie vorgeben zu sein – Botschaften von Gott; dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs; die Heilige Dreifaltigkeit von Gott dem Vater, Gott dem Sohn, Jesus Christus, und Gott dem Heiligen Geist.

Persönliche Meditation?
Die Möglichkeiten (1) und (2) können wir schnell als völlig ausgeschlossen verabschieden. Die Botschaften, die bisher – von 1985 bis 2003 – veröffentlicht wurden beinhalten annähernd 600‘000 Wörter (zum Vergleich: die King-James-Bibel beinhaltet etwa 800‘000 Wörter). Sogar die schärfsten Gegner von Vassula Rydén waren nie in der Lage mehr als ein paar Zeilen darin zu entdecken, die, wie sie behaupten, theologisch inkorrekt seien. Die Idee, dass Vassula Rydén – die vor 1985 kaum je zur Kirche ging, keine theologische Ausbildung und keine wirklichen Bibelkenntnisse hatte - könne sich diese Botschaften selbst ausgedacht haben, ist völlig unmöglich. Und – weshalb würde sie sich diese Botschaften ausdenken und sich selbst als Prophet Gottes ausgeben wollen? Bis 1985 lebte sie ein völlig normales Leben, ein erfülltes Familienleben und widmete ihre Freizeit dem Malen, Tennis und gesellschaftlichen Anlässen. Sie hatte keinen Grund ihr Leben ändern zu wollen, geschweige denn damit zu beginnen, jeden anzulügen den sie kannte und jeden den sie traf, indem sie vortäuschen würde, dass sie Botschaften von Gott bekomme. Das wiederlegt die Möglichkeit (1) und gleichermaßen die Möglichkeit (2). Die Idee, dass jemand der an geisteskranken Wahnvorstellungen leide 600‘000 Wörter fehlerlose – oder, wie ihre Widersacher es ausdrücken würden, nahezu fehlerlose – Theologie produzieren könne ist unmöglich. Also bleiben die Möglichkeiten (3) und (4).

Da es ausgeschlossen ist, die Möglichkeiten (1) und (2) heranzuziehen, sind die härtesten Widersacher Vassulas gezwungen – zu behaupten, dass – wenn sie sich mit der Frage nach der Herkunft der Botschaften als Ganzes konfrontiert sehen – Vassula diese Botschaften vom Teufel erhält oder wie sie es wahrscheinlich bevorzugen würden, es so darzustellen, dass sie von einem „bösen Geist“ eingegeben würden. Wiederum muss diese Möglichkeit abgelehnt werden. Obwohl es möglich ist, dass Vassula Gegenstand eines über 20 Jahre andauernden Schwindels ist, bei dem der Teufel es beständig zustande gebracht haben soll, dass sie denkt, dass sie Botschaften von Gott erhält, wenn sie doch in Wirklichkeit von ihm seien – so können wir uns doch fragen: Weshalb, um Himmels willen, sollte das der Teufel tun? Gerade wenn wir dabei die nachfolgenden Tatsachen berücksichtigen:

Das Lesen der Botschaften führt zu Bekehrungen
Leute, die das Wahre Leben in Gott aufrichtiglesen, werden nie dazu gebracht, zu glauben dass Gott nicht existiert, oder dass sie einem nicht-christlichen Lebensstil nachgehen oder dass sie eine Religion oder einen Kult begründen sollen, der einem falschen Gott huldigt. Stattdessen werden nicht-praktizierende Christen, die die Botschaften lesen und glauben, dass sie echt sind, dahin geführt, ihre Sünden zu bereuen und die Bibel zu lesen. Sie beginnen in die Kirche zu gehen und hören auf damit, Dinge zu tun, die Gott missfallen und versuchen nicht-christliche Artgenossen davon zu überzeugen, ihrem Beispiel zu folgen. Praktizierende Christen, die die Botschaften lesen und die glauben, dass sie echt sind, empfinden, dass ihr Glaube und ihr Gottes-Verständnis vertieft und ihr Leben als Christ intensiver und mit Gott verbundener wird. Weshalb würde der Teufel wollen, dass sich das Leben von nicht-praktizierenden Christen ändert und sich das Leben praktizierender Christen auf diese Weise vertieft, durch die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“?

Gegen Satan
Die Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott“ warnen die Leute beständig vor Satan und davor, von ihm getäuscht oder in die Falle gelockt zu werden und dann den Wünschen Gottes entgegengesetzt zu handeln. Die erste Erwähnung von Satan in den Publikationen der Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ ist am 21. Februar 1987: „Ich bin unter euch allen, aber trotzdem begleitet euch Satan, denn er hat Mittel und Wege gefunden, um euch zu verführen und in seinen gottlosen Netzen zu fangen“.
Weshalb würde der Teufel uns so warnen wollen? Am 7. März 1987, wird Vassula eine schreckliche Vision der Hölle und des Teufels gegeben, Jesus sagt daraufhin, in den Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“: „Ich will, dass Meine Kinder begreifen, dass ihre Seelen leben und dass der Böse existiert. Nichts von dem, was in Meinen Heiligen Schriften geschrieben ist, ist Mythos. Satan existiert und versucht, eure Seelen ins Verderben zu stürzen. Ich leide, wenn Ich sehe, dass ihr dahindöst und seine Existenz bemerkt. Ich komme, um euch Warnungen zu geben, Zeichen. Aber wie viele von euch werden diese Warnungen wie Märchen lesen?“ Wiederum: Weshalb würde der Teufel uns diese Warnung geben?

Einige Botschaften gegen den Teufel
Der Teufel wird in den Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ nicht schmeichelhaft porträtiert. Es gibt 274 Hinweise auf ‚Satan‘ in den Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“. Alle von ihnen sind negativ.. Satan wird als ein ‚Verrückter, der vor Wut explodiert‘ dargestellt (7. März 1987, und auch am 9. September 1987); als "in die Irre führend und einer, der die Leute der Wahrheit gegenüber blind macht" (12. Dezember 1987); als ’großspurig … und… eitel’ (14. Oktober 1988); als ständig Vassula Ryden attackierend und der versucht zu verhindern, dass die Botschaften von den Leuten gelesen oder geglaubt werden (27. April 1988); als der der versucht, die Menschheit ‚ohne Licht, ohne Glück, ohne Erbarmen‘ zurückzulassen; als ‚eifersüchtig‘ auf Vassula und die Menschheit im allgemeinen (12. Februar 2000). Weshalb würde der Teufel wollen, dass wir denken, dass er all dies ist?

Warnung vor der Hölle
Die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ warnen stets davor, dass es eine Hölle gibt und die Gefahr besteht, dass die Leute, die auf der Erde umhergehen dorthin kommen werden, wenn sie ihr Leben nicht ändern. Eine Botschaft von „Das Wahre Leben in Gott“ , welche am 22. Oktober 1996 gegeben wurde, sagt: „Ich sage dir feierlich, der Mensch, der sich freiwillig dem Tier zu Füßen wirft, es anbetet und seine Weltreiche akzeptiert, wird ins Höllenfeuer geworfen werden." Eine andere Botschaft, die am 9. August 1988 gegeben wurde, sagt: " Wenn du nur wüsstest, wie viele Seelen jeden Tag der Hölle anheimfallen! Ihre Zahl ist erschreckend ... Von Kardinälen bis zu jungen Kindern.”
Ob wir den Gedanken, dass es eine Hölle gibt, nun mögen oder nicht, die Frage bleibt: Weshalb würde der Teufel uns so, mit der Möglichkeit in die Hölle zu gehen, abschrecken wollen?

Ermutigung zur Bekehrung
Die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ ermutigen die Leute immerzu Dinge zu tun, von denen wir nicht erwarten würden, dass der Teufel sie dazu ermutigen würde. Am 9. Februar 1990, empfing Vassula Ryden die folgende Botschaft, für einen jeden in der Welt gedacht: „Ich ersuche euch, für alle Bischöfe und Priester zu beten. Ich ersuche euch, auf die Belehrungen jener zu hören, die Mich vertreten. Ich wünsche, daß ihr fastet und Buße tut. Ich wünsche, daß ihr Meine heilige Eucharistie sooft wie möglich empfangt. Ich möchte, daß ihr wenigstens einmal im Monat zur Beichte geht. Ich möchte, daß ihr täglich einen Abschnitt aus der Schrift lest. Ich möchte, daß ihr durch Opferbringen für andere sühnt. Ich möchte, daß der Rosenkranz gebetet wird, wenn möglich alle drei Rosenkränze.“ Weshalb würde der Teufel die Leute dazu ermutigen wollen, diese Dinge zu tun?

Ermutigung zum Gebet an den Hl. Erzengel Michael
Die Leute, die an die Echtheit der Botschaften von "Das Wahre Leben in Gott" glauben werden ermutigt drei Gebete täglich zu beten: Eines davon ist ein Gebet zu Jesus, eines ist ein Gebet zu der Jungfrau Maria, und eines ist ein Gebet an den Heiligen Erzengel Michael. (Siehe die Botschaft vom 4. Mai 1988). Lassen wir einmal die naheliegende Frage beiseite, weshalb der Teufel uns ermutigen würde, irgendeines dieser Gebete zu sprechen – weshalb würde er gerade die Leute ermutigen wollen, das nachfolgende Gebet zum Heiligen Erzengel Michael zu sprechen: „Heiliger Erzengel Michael, verteidge uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz! "Gott gebiete ihm", so bitten wir flehentlich. Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Menschen die Welt durchziehen, mit Gottes Kraft hinab in den Abgrund. Amen. “ Weshalb würde der Teufel wollen, dass irgend-jemand ein solches Gebet beten würde?

Die Absichten des Teufels
Angesichts all dieser Aspekte, ist es nahezu unmöglich zu glauben, dass die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ vom Teufel oder einem anderen ‚Bösen Geist‘ kommen. Vassulas heftigste Gegner mögen, als eine Antwort darauf, zu argumentieren versuchen, dass die Botschaften vom Teufel kämen und dieser versuche all diese Dinge zu sagen, um die Leute zu täuschen, um sie glauben zu machen, dass die Botschaften von Gott kommen würden. Immerhin, müsste er es so ausschauen lassen, als ob die Botschaften von Gott kommen würden, damit sie akzeptiert würden.

Jedoch – können wir unsererseits wiederum fragen - Was würde der Teufel aus der Verbreitung der Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ gewinnen? Was ist sein Nutzen, dass er bereit wäre das Risiko auf sich zu nehmen, dass durch diese die Leute bekehrt werden und beginnen an Gott zu glauben, und glauben, dass der Teufel abscheulich ist und um jeden Preis gemieden werden soll, so an die Existenz der Hölle glauben und die Notwendigkeit alles zu vermeiden, dass dahin führen würde, dass sie ihr leben dort in alle Ewigkeit verbringen müssten, und so beginnen ein Leben zu führen, welches die meisten Leute als äusserst fromm bezeichnen würden und jeden Tag für den Schutz gegen den Teufel beten würden? Was genau wäre der Vorteil für den Teufel, wenn er Leute dazu bringen würde, an die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ zu glauben? Diese Frage wurde nie von den Kritikern Vassula Rydens gestellt, weil - so weit wir es beurteilen können - es dazu keine überzeugende Antwort gibt“.
Am liebsten würden einige ihrer Kritiker darüber disputieren wollen, wenn sie dieses Thema ansprechen würden, dass da einer oder zwei doktrinale Fehler in den Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ enthalten seien – was wir bestimmt verneinen würden – und sie würden behaupten, dass die Botschaften durch den Teufel kommuniziert würden, damit Leute in diese Fehler tappen würden. Dieses Argument überzeugt jedoch auf keine Weise. Niemand wird in die Hölle (Das ultumative Ziel des Teufels) gehen weil deren Theologie ein oder zwei Fehler enthält. Jedoch werden Tausende und Abertausende von Leuten, die die „Das Wahre Leben in Gott“-Botschaften lesen und an sie glauben, verhindern in die Hölle zu gehen, weil das Lesen und der Glaube an diese Botschaften sie dazu bewegt hat, ihr Leben zu ändern. Würden die Botschaften von „Das Wahre Leben in Gott“ vom Teufel kommen, würden diese ein spektakuläres Fehlurteil seinerseits aufweisen und ihn erkennen lassen. Niemand konnte je sagen, dass der Teufel nicht intelligent ist – weshalb sollte er also all dies tun, und Leute dazu bringen, sich zu bekehren und sich mit Gott zu unterhalten, zu Ihm zu beten?
Und schliesslich können wir jeden fragen, der immer noch - gegen alle Vernunft und Logik – behauptet, dass die Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott” vom Teufel kommen würden: Wo ist Gott in all dem? Hier haben wir eine Frau, die bis 1985 ein vollkommen zufriedenes, normales, glückliches Leben führte. Und – nach eurer Ansicht – täuscht der Teufel sie dann, zu glauben, dass sie Botschaften von Gott erhält; und über 20 Jahre später, sie und Tausende und aber Tausende von Leuten – Theologen, Priester und Laien – werden immer noch in die Irre geführt? Wo ist Gott? Weshalb würde er erlauben, dass so etwas geschieht? Jeden Tag beten Vassula und diese Tausenden und aber Tausende von Leuten, die an die Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott” glauben: “… und führe uns nicht in Versuchung, sondern Erlöse uns vom Bösen”. Würde Gott nicht diese Gebete erhören, und die wahre Herkunft der Botschaften des Wahren Lebens in Gott vollkommen klar machen? Wiederum kann keine überzeugende Antwort gegeben werden.

Schlussfolgerung
Die Option 3 ist schlichweg nicht haltbar. Und das führt uns alleinig zu einer anderen Erklärung über die Herkunft der Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott”: Das ist die Möglichkeit 4 – dass die Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott” tatsächlich von Gott kommen. Das ist die einzige vernunftgemäße Erklärung über die Herkunft der Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott. Es gibt keine andere belegbare Erklärung die wir sorgfältig durchdacht annehmen könnten.
Diejenigen, die die Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott” ablehnen, weil sie sich über “den Ton” der Botschaften empören oder weil sie mit etwas darin nicht einverstanden sind und das dann beschreiben würden wie einen “Blinden Führer” aus der Bibel, der die “Mücken aussiebt und Kamele verschluckt” (Mt 23, 24). Sie möchten nicht glauben, was ganz einfach zu glauben ist: Dass Jesus auf eine solch innig-vertraute Weise mit Vassula Rydén sprechen kann und Dinge sagt, wie Jesus es in den Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott” tut. Dabei sind sie durchaus bereit etwas zu glauben, was im wahrsten Sinne des Wortes ‘unglaublich’ ist: Dass die Botschaten von “Das Wahre Leben in Gott” von Vassula Rydén ausgedacht wurden, oder dass diese ein Produkt ihrer geisteskranken Wahnvorstellungen sind, oder dass diese vom Teufel kommen.
Weshalb ist für einige so schwer, das Wort, welches Gott zu uns heutzutage spricht zu akzeptieren – und die Liebe die zu uns spricht zu umarmen und anzunehmen? Und zu Gott zurückzukommen, wozu Er uns von Herzen durch Sein Wort an uns in den Botschaften von “Das Wahre Leben in Gott”aufruft.